Erayser Energiescheibe
Art.Nr.: erayser
Handysmog:
Zum Unterschied von 50 Hz Feldern zeigt die elektromagnetische Strahlung von Handys und Handymasten massiv andere Auswirkungen auf biologische Systeme. Die Trägerfrequenz (450 bis 1.800 MHz) und die Pulsfrequenz (ab 217 Hz - liegt sehr nahe an der hirninternen Kommunikationsfrequenz ) liegen laut Warnke in einem Bereich in dem gerade der Mensch große Aufnahmebereitschaft zeigt. Er spricht von besonders hohen Gewebsbelastungen.
1989 legt Warnke Forschungsergebnisse vor, dass gerade die niederfrequente Pulsung des Mobilfunks bestimmte Blutgefäße in Eigenschwingungen versetzen kann. Er spricht von der Blut-Hirn- Schranke (mit Störungen dieser Schranke bringen verschiedenste Forscher Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer und den Rinderwahn in Verbindung), Blut-Lungen-Schranke und von der Blut-Darm-Schranke (Allergien). Als weitere empfindliche Organe definiert er: Gallenblase, Hoden, Teile des Verdauungssystems und vor allem die Augenlinse.
2000 weist der schwedische Neurochirurg und Universitätsprofessor Leif Salford im Tierversuch nach, dass Funkwellen von Handys und Schnurlostelefonen die Blut-Hirn-Schranke öffnen. Dadurch können bestimmte Eiweiskörper und Gifte, die dort normalerweise abprallen, ungehindert ins Gehirn eindringen. Der Effekt tritt schon nach zwei Minuten Bestrahlung ein und ist tagelang später noch nachweisbar.
Bei einer elektromagnetischen Bestrahlung mit einer Stärke, welche 10.000fach unter dem DIN-Grenzwert liegt, stellt der deutsche Lebrecht von Klitzing beim Menschen Veränderungen im EEG (Hirnströme) fest. Ein aktives Handy bringt bis zu einem Umkreis von 90 m die Gehirnströme der sich in diesem Gebiet aufhaltenden Personen durcheinander.
Während sich Netzbetreiber, Hersteller und Ministerien redlich bemühen kritische Diskussionen über den Mobilfunk zu vermeiden, haben die Versicherungen längst Konsequenzen gezogen: Seit 1993 schließen die deutschen Versicherungen im Industriebereich Schäden durch elektromagnetische Strahlung als Risiko aus.
Der Biologe Coghill (sein Spruch: "Jeder der Handys länger als 20 Minuten benutzt, braucht buchstäblich einen Nervenarzt") findet erschütternde Zusammenhänge zwischen Leukämie und elektrischen Feldern. Weiters weist er nach, dass Handys die Fähigkeit der weißen Blutkörperchen, als Abwehr des Körpers gegen Infektionen und Krankheiten zu arbeiten, zerstören können.
Sir William Stewart, Leiter eines zwölfköpfigen Gremiums in England: "Es gibt keine endgültigen Beweise für die schädliche Wirkung von Funkstrahlen. Aber bei der Durchsicht von Studien kam heraus, dass Handystrahlen Gedächtnisverlust, Alzheimer und Krebs verursachen könnten."
Die Empfehlungen der britischen Regierung an Schulen: "Schüler unter 16 Jahren ist vom Mobiltelefonieren überhaupt abzuraten. Bei Handymasten, welche in der Nähe von Schulen stehen ist sicherzustellen, dass die Hauptstrahlung der Antennen nicht auf das Schulgelände fällt. Kinder haben noch kein voll entwickeltes Nervensystem - dadurch reagieren sie empfindlicher auf Handystrahlung."
Anmerkung: In Österreich werden Handysender sogar auch auf Schulen montiert.
Anwendung:
1. Handy abschalten
2. ERAYSER Energiescheibe aus der Verpackung nehmen und auf der Innenseite Ihres Handys aufkleben (am Akku, bzw. Gehäuse).
3. Wichtig: Nicht über stromführende Teile - insbesondere Akkukontakte - kleben!
4. Handy wieder einschalten
5. Ab sofort - ein gutes Gefühl beim Telefonieren