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Offizieller Spielball Beijing 2008: Der Mikasa MVA 200 ist eine Konstruktion aus 8 „flammenförmigen“ Panelteilen, die Nähte konnten im Vergleich zu Vorgängermodellen um mehr als 30% reduziert werden. Dadurch wird eine noch präzisere Verarbeitung gewährleistet, der Ball ist weicher und bietet zudem mit einem neuen modernen Design ein optisches Highlight. Die „Haut“ des MVA 200 ist mit über 32.000 kleinen Vertiefungen versehen. Diese erweitern die Oberfläche des Balles um mehr als 10 %, was zu einer deutlich gesteigerten Griffigkeit des Balles führt und zudem dessen Kontrollierbarkeit auf ein noch nie dagewesenes Maß steigert.
Ball-Design:Durch die revolutionäre 8-Flammen-Konstruktion des MVA 200 verringert sich die Gesamtlänge der Nähte um über 30 % (von 384 auf 256 cm). Das freut die Volleyballer!
Je größer die Panels und je weniger Nähte, desto eher treffen die Spieler den Ball am optimalen Kontaktpunkt. Damit werden die virtuosen Spielzüge deutlich genauer und die Flugbahn des Balles präziser.
Die neue Form und Anordnung der Panels wertet den Ball nicht nur in puncto Design optisch auf, sondern steigert auch die Sichtbarkeit des Balles für das menschliche Auge erheblich. Dies ist deshalb von großer Bedeutung, da die Reaktionszeit des Auges ca. 0,4 Sekunden beträgt, die Bälle aber mit bis zu 120 km/h aus nächster Nähe auf die Spieler zugeflogen kommen.
Dank der beim MVA 200 erstmals eingeführten, verbesserten Klebetechnik ist der Volleyball „runder, präziser und beständiger“ als alles was bisher mit Händen geschlagen wurde. Um maximal 1 - 2 % weicht der MVA 200 von der perfekten Kugelform ab und setzt auch damit eine bislang unerreichte Bestmarke.
Zusätzlich zu den geometrischen Neuerungen präsentiert MIKASA mit dem MVA 200 ein neues Oberflächen- und Dämpfungsmaterial.
„Dimple-Technologie“ heißt das Zauberwort. Über 32.000 kleinste Vertiefungen auf seiner
Mikrofaser-Haut verleihen dem Ball eine noch nie dagewesene Griffigkeit. Dies unterstützt nicht zuletzt die Zuspieler in der Genauigkeit ihrer Pässe. Zudem verringert sich aufgrund des erhöhten Luftwiderstandes (analog zum Verhalten eines Golfballes) geringfügig die Geschwindigkeit des Balles. So werden lange und spektakuläre Spielzüge gefördert, die die Begeisterung bei allen Beteiligten bis aufs Äußerste steigern.
Auch verringert das neue Oberflächenmaterial den sogenannten „Rebound Effekt“: Durch die geringere Rückstoßwirkung erhöht sich die Kontaktzeit des Balles. Die Flugbahn des Balles lässt sich damit noch zielgenauer steuern.