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Maxxis

 Karkassen
Einlagige Karkasse (single ply casing):

Eine Gewebelage aus Nylon wird um die beiden Wulstkerne gewickelt. Dadurch besteht die Seitenwand aus zwei Gewebelagen und unter der Lauffläche überlappt das Gewebe dreimal. Der Standardaufbau für alle Fahrradreifen.
Zweilagige Karkasse (dual ply casing):

Zwei Gewebelagen werden zusammengefasst und um die Wulstkerne gewickelt. Die fertige Karkasse hat dann vier Lagen an den Seitenwänden und sogar 6 Lagen unter der Lauffläche. So werden MAXXIS Downhillreifen gefertigt.

Diese Illustration zeigt den allgemeinen Aufbau eines Fahrradreifens. Bei den einzelnen Modellen finden Sie mehr Infos über die dort verwendete Technologie.

Fäden pro Zoll (threads per inch = TPI)

Die Zahl der Nylonfäden auf einem Zoll (=2,54cm) Reifengewebe. Niedrige Zahlen bedeuten stabiles, schweres Gewebe. Je höher die TPI Zahl, desto besser passt sich der Reifen dem Untergrund an und hat damit ein komfortableres Fahrverhalten. Außerdem sinkt das Gewicht.
Maxxis gibt immer die Fadenzahl = TPI in einer Karkassenlage an – einige andere Reifenhersteller addieren die Fäden aller (3 bis 6) Karkassenlagen plus der Pannenschutzlagen.

TECHNOLOGIE:

Drahtwulstkern:
Der Wulstkern muß den Reifen sicher auf der Felge halten. Dafür ist hochwertiger Draht sehr geeignet – die Nachteile sind: Nicht faltbar und etwas schwerer (ca. 50g mehr).

Faltbarer Wulstkern:
Auch Ringe aus Kevlar oder einer anderen Aramidfaser halten die Reifen sicher auf der Felge. Geringeres Gewicht und leichter Transport durch kleines Packmaß sind die Vorteile.

Wulstkern aus Karbonfasern:
Für Tubeless Rennradreifen müssen spezielle Wulstkerne verwendet werden, um den Reifen ohne Schlauch und bei sehr hohem Druck auf der Felge zu halten. Dafür hat MAXXIS Karbonwulstkerne entwickelt.